(Basho schriebs) Das Zervreilahorn in der Tasche, den Tank gefüllt gings ab in den heissen Süden der Schweiz – ins Tessin.
Wir wollten gern noch auf die Unterstützung von Erich, einem guten Kollege von Céciles Vater, setzend ein wenig die Ladungssicherung verbessern. Ausserdem ist uns seine Wahlheimat wohl bekannt fürs Klettern, dolce vita und gutem Wetter. Mit genau dem hat uns das Tessin empfangen, Sonne satt.
Klettern:
Neben der Ladungssicherung ging es uns natürlich auch ums Klettern ;-). Wir haben diverse Varianten an Platten im Valle Maggia probiert, leicht, flach, viel Reibung, weniger Reibung, steiler, schwerer, senkrecht und auch überhängende Platten. Seltsamerweise stimmt die Chemie zwischen Cécile und den Platten noch nicht so ganz, aber wir bleiben dran (oder drauf).
Der Zustieg führt uns immer wieder in die und meistens auch über die Maggia und ihre tollen Steine.
Das Kletterhighlight war bis jetzt ein hübscher Riss im Pilastrino Sektor von Torbecchio (Merci Silvan und Tim für den CH(lean) Führer) und das Bädele in (!) der Route in den Platten von Gramüsed.
Sonst galt es die Zeit zu geniessen, mit Bräteln an der Maggia, Slacklinen oder Spazieren. Wobei natürlich immer wieder etwas für den Genuss getan werden muss:
Fürs Slacklinen Strand von stachligen Ranken jäten, fürs Bräteln Feuer machen und Salat waschen, Fürs Spazieren Schwitzen.

Unsere Ladungssicherung ist übrigens auch fertig (Merci vielmal Erich). Äusserst professionell und super funktional. Ein Bild gibt’s gleich bei Gelegenheit.
Wir müssen wohl bald weiter, da das Tessin ein Problem mit Tigermücken hat und Cécile auch… Aber wir werden Erichs Werkstatt gerne wieder einmal besuchen!



