Kurz durch Dänemark

Mit der Oeresundbrücke gehts rüber nach Dänemark. Rund 60 Euro kostet der Spass – somit ist das die teuerste Brücken-Überfahrt die ich je gemacht habe.

Das Ende der Brücke endet in Kopenhagen, perfekt für eine Besichtigung.

Beim Musik-Konservatorium finden wir einen gratis Parkplatz und gehen auf Erkundungstour. Kopenhagen ist eine richtige Vorzeigestadt; ein Fotomotiv nach dem anderen, sehr sauber und auch zum wohnen bietet sie viel. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich mir ein Leben in dieser Stadt leisten könnte – so manches sieht teuer aus, sogar die Leute. Zum Schluss finden wir uns dann aber noch in einem anderen Kopenhagen. Ein Kopenhagen wo es scheinbar keine Polizei gibt, die Leute fröhlich Gras verkaufen, eine alte Scheune zum Gartencenter umfunktioniert wurde, es eine Bar gibt die ans «Frau Gerolds Garten» in Zürich erinnert und es viele gebastelte Hütten gibt: Christiania. Rundum alternativ und sehr sehenswert!
Übrigens: Wir haben wettertechnisch das perfekte Zeitfenster erwischt, am Morgen hat es geregnet und als wir von unserem Stadtspaziergang zurückkommen begleiten grosse Tropfen unsere letzte Meter zum Camper, bevor es sinnflutartig zu regnen beginnt.

Dann könnte man die Fähre Gedser-Rostock nehmen für 30 Euro, oder aber über eine zweite Brücke und weiter auf dem Landweg durch Dänemark. Die Fähre fährt nur alle paar Stunden und kurz ausgerechnet, kostet uns der Diesel für den Landweg weniger…
Als wir vor der zweiten Brücke an der Zahlstation stehen, sind wir überrascht und genervt. Die kostet uns auch 30 Euro + den zusätzlichen Diesel für 300km + zusätzlich unnötige Fahrerei. Hätten wir doch besser etwas besser recherchiert!!

Mit einer Übernachtung an der Ostküste Dänemarks fahren wir ansonsten ohne grosse Stopps bis nach Berlin…

Übernachtung mit Schwumm im Meer (zumindest für Basho)

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