Unter der Brücke

Unter Kletter-Entzug fahren wir weiter nach Sevilla. Dort soll es eine Brücke geben, die mit Klettergriffen verschönert worden ist. Da wir von Fribourg die Pont Perolles kennen, sind wir schon mal begeistert: es ist ähnlich wie Hallenklettern nur eben draussen, so sollte der Regen nicht unbedingt ein Problem sein. Gleich neben der Brücke finden wir„Unter der Brücke“ weiterlesen

Ronda

Je weiter wir in den Süden reisten, wurde unsere Vorstellung von unserer Reiseroute immer schwammiger. Der ursprüngliche Plan über Portugal wieder Richtung Norden zu fahren wurde immer weniger wahrscheinlich. In Portugal wird wegen Corona ein hartes Regime gefahren, die Bewegungsfreiheit dort ist gering und wir wollen unser Glück nicht herausfordern. So ist der aktuelle Plan,„Ronda“ weiterlesen

Firne, Farne, Rösser, Geier und riesen Kiesel: El Helechal

Nachdem wir den südlichsten Zipfel Spaniens als so gastfreundlich erfahren hatten, und einen Tipp für ein nahes Bouldergebiet bekamen, war klar: da wollen wir hin und unser noch fast neues Crashpad gründlich nutzen. Bouldern ist das Klettern auf Absprunghöhe: es geht um Schwierigkeit, Schönheit eines Problems, Eleganz, Technik und komprimiert Klettern auf wenige Meter. Ein„Firne, Farne, Rösser, Geier und riesen Kiesel: El Helechal“ weiterlesen

Das Vor und Nach dem Klettern

Nach den Regentagen folgt endlich die Sonne! Wir sind im Klettergebiet San Bartolo, in der Nähe von Tarifa. Unser Platz ist ein Sackgassen-Strassenrand vor einem verlassenen Militärgelände, der Blick Richtung Buschland und Wald, um uns herum immer mal wieder friedliche Kühe mit hübschen Hörnern und auch mal neugierige Pferde. Aus einem geplanten Kurzstopp wird plötzlich„Das Vor und Nach dem Klettern“ weiterlesen

Im südlichsten Süden

Die letzten Blogeinträge sind während einer 4-tägigen Regenperiode entstanden. Diese haben wir zur Hälfte auf der Finca verbracht, aber auch als Anlass genommen um weiterzuziehen… Richtung Süden. Ich möchte Gibraltar besuchen, das geht schlussendlich auch wenn es nass ist. Doch es soll noch Wunder geben, am dritten Tag werden wir von der Sonne geweckt, auf„Im südlichsten Süden“ weiterlesen

Wilde Abenteuer, blaue Linien, Camino del Rey und was bleibt

Seitenbemerkung: Es schneit nicht… Immerhin. Dafür war heute viel besser als angesagt, nur immer mal wieder Regen und Tagsüber eine lange Pause. Morgen ist das Tief dann weg und die Sonne hat uns endlich wieder. Vorher, da schreiben wir noch Blog. Wir haben ein mal diskutiertiert was uns wohl von der Reise bleiben wird. Städte,„Wilde Abenteuer, blaue Linien, Camino del Rey und was bleibt“ weiterlesen

El Chorro

Auf nach El Chorro, eines der bekanntesten Klettergebiete der Welt. Die Erwartungen sind, nach Siurana, Margalef und Chulilla, gross. Das Dorf El Chorro könnte kleiner nicht sein, es besteht aus ein paar Häusern, drei Restaurants, einem Bahnhof und einem kleinen Dorfladen. Ein grosser Campingplatz zwischen Dorf und Felswand wurde (wegen Steinschlag? Oder mangels Einkommen?) aufgegeben.„El Chorro“ weiterlesen

Hochkultur: Alhambra und Granada

Jetzt regnet es. Den dritten Tag. In Strömen. Zeit zum schreiben… Unser Weg nach El Chorro führt uns Richtung Süden, nach Andalusien, Zentrum der maurischen Kultur auf der iberischen Halbinsel. Ich war recht gespannt auf Andalusien, wegen der maurischen Kultur, deren Reste wir hofften zu sehen. So kam der Tipp, Granada und die Alhambra zu„Hochkultur: Alhambra und Granada“ weiterlesen

Andalusien

Eine Schlechtwetterfront… Zeit um unsere Geschichte weiterzuerzählen. Sie ist nicht mehr ganz aktuell, aber wir schreiben dran 😉 Was ich beim letzten Eintrag vergessen hatte: Südlich von Calpe war da noch ein Tag am Meer. Ein Arbeitstag von Basho, den wir an einem sehr hübschen Plätzchen mit einer coolen Slackline-Session beendet haben. Andalusien Wir sind„Andalusien“ weiterlesen

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