Chulilla animiert mich zu ein paar Gedanken über die Felsgötter. Wieso? Das Dorf liegt oberhalb eines Canyons, mit Burg auf einer Klippe und fast endlosen Felsen welche steil in den Canyon stürzen. Am Ende des Canyons liegt eine blaue Lagune und am Ende eines jeden Klettertages ein Besuch in der „Klettererbar“. Zu viel Kitsch? Die„Felsgötter“ weiterlesen
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Hunting Dr. No-parcel
Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht, wie man bestimmte spezielle Dinge beschafft, wenn man auf Reisen ist? Ich meine so Dinge wie Gasadapter (natürlich keine simplen, einfachen Adapter, sondern LPG Gasadapter für deutsche Gasflaschen), oder biologisch abbaubarer WC Zusatz für den Camper. So etwas, dass man im Normalfall easy im grossen Internet kauft. Ihr„Hunting Dr. No-parcel“ weiterlesen
Essen, oder was gibt‘s heute zum Znacht?
Heute soll es mal vor allem ums Essen gehen, wir haben es schon angekündigt gehabt. Aber vorher gibt es ein kurzes Update wo wir sind: Während wir die Felsen um Siurana erkunden, reift der Wunsch mal etwas anderes zu machen. Konkret steht der Wunsch im Raum Mehrseillängen zu Klettern. Um Siurana gibt es meistens Sportkletterrouten„Essen, oder was gibt‘s heute zum Znacht?“ weiterlesen
Climbers heaven oder Catalonia hat uns gefangen
Cécile hat es ja bereits geschrieben: Barcelona ist eine tolle Stadt und nach unserem Besuch in Montserrat, nur mal eben eine Stunde davon entfernt, bin ich ein wenig in Katalonien verliebt: es gefällt mir da. Da ignoriere ich doch gleich mal, dass es Dinge in Läden mal gibt oder auch nicht, oder die gefühlte Hälfte„Climbers heaven oder Catalonia hat uns gefangen“ weiterlesen
Deep blue Sea, oder freundliche Sarden die Vierte
Nach dem frühen Aufbruch fanden wir leider die Bäckerei noch geschlossen vor (8:30). Kein Problem, noch haben wir etwas Brot und Notfallpumpernickel ist auch noch da. Das Ziel ist am Ende des Hochplatos nach einer alten Bergbausiedlung zu finden. Nun, das Ziel und der Weg: es geht ab von der Strasse, noch ein paar Meter„Deep blue Sea, oder freundliche Sarden die Vierte“ weiterlesen
Wild wild west, oder freundliche Sarden die Dritte
# Teaser: Um Buggeru werden wir die wahrscheinlich bis lang schönste Landschaft und beste Kletterei bisher erleben Unsere eingeschlagene Richtung West brachte uns schliesslich ans Meer. Durch menschenleere, wunderschöne Landschaften, scheinbar endlose Steilküsten, Hochebenen, Kurve an Kurve folgend erreichten wir die Bergbausiedlung Buggeru. Der Bergbau hat die Landschaft eindrücklich geprägt, Abraumhalden, Stollenausgänge scheinbar im Nirgendwo,„Wild wild west, oder freundliche Sarden die Dritte“ weiterlesen
Domusnovas, oder freundliche Sarden die Erste und Zweite
Wir haben Cagliaris Top Spot beklettert, Céciles Kletterfinken sind wieder startklar, unser Trinkwasser ist fast ganz alle, Essen aufgefüllt, der WC Tank ist auch voll – Zeit zum Starten. Nach Big City Cagliari rief uns der wilde Westen – Domusnovas. Neben Cowboys, Sarden und wild wild West hofften wir auf Kletterspots (unter anderem Adam Ondra„Domusnovas, oder freundliche Sarden die Erste und Zweite“ weiterlesen
Finale – Pietra, Ligurie e Dopio
Finale ooohoo! Ein Name der jedem Kletterer etwas sagt. Für alle anderen: Ligurien, Meer, Strand, Felsen, Pizza, Gelati und dolce vita. Von Oltre Finale zog es uns ans Meer – nach Finale Ligurie. Also eigentlich sind wir erstmal in Pietra Finale gelandet. Ein wenig Chillen auf dem Camping, waschen (muss auch sein), einkaufen (sau stressig!)„Finale – Pietra, Ligurie e Dopio“ weiterlesen
Ciao Italia, ciao Svizzera
Nachdem wir zurück bei Erich aufgeschlagen waren um auf unsere letzte Post zu warten ging es endlich los, auf nach Italien.Aber vorher wollen wir euch noch unsere neuen Tisch, Dach und Ladungssicherung zeigen: Ja, jetzt sind wir fertig, die Post war da (ENDLICH) und los geht’s. Vorbei am Lago Maggiore ins Valle dell’Orco (Gran Sasso,„Ciao Italia, ciao Svizzera“ weiterlesen
Kastanien, Quarze und Corona
Eine vorerst letzte Etappe Schweiz und Tessin steht an. Das Hausklettergebiet der Locarnese, Arcengo und der Hausberg der Locarnese, der Corona dei Pinci, riefen. Wobei eigentlich war unser Ziel das Klettergebiet Arcegno, welches mit tiptop scharfem Gneis in allen Varianten aufgewartet hatte:Platten, Auflieger, Leisten, Risse, Minileisten, Sloper, Quarzkanten, Quarznöppeli in steil, flach, abdrängend und immer„Kastanien, Quarze und Corona“ weiterlesen